Fluggesellschaft feiert Geburtstag mit Billig-Tickets
Anlässlich ihres 15 jährigen Bestehens
vergibt die kanarische Fluggesellschaft Binter insgesamt 15.000
Flugplätze für nur 15 Euro pro Person.
Die Aktion läuft von 15. April bis 15.
Juni und gilt für alle Flüge innerhalb der Kanaren. Binter hat am 26.
März 1989 den Flugbetrieb aufgenommen, damals mit 4 Maschinen des Typs
CN-235 und knapp 100 Angestellten. Heute hat die Gesellschaft 13
Linienflugzeuge in Betrieb und befördert jährlich 23 Millionen
Passagiere und mehr als 70 Millionen Tonnen Fracht innerhalb der
Kanaren.
Ihre Hotelsuche im World-Wide-Web
Sie wollen sich in ihrer Reiseagentur
ein Hotel aussuchen, aber die Zeit dort ist immer zu knapp bemessen, um
alle Angebote wirklich genauer untersuchen zu können? Diese Lösung ist
am naheliegendsten: Mit dem Computer zu Hause haben Sie die besten
Möglichkeiten, IHR Urlaubshotel schon im Voraus kennen zu lernen.
Laut einer Untersuchung haben bereits
über 44% aller Ferienunterkünfte auf Fuerteventura (von Hotels über
Appartements, Gästehäuser oder auch Ferienwohnungen) eine Internetseite
ins weltweit reichende Netz aller Netze gestellt. Und Tendenz steigend!
Damit ist man über dem Durchschnitt der
gesamten Kanaren, die im Zusammenschluss gerade mal auf gute 34%
kommen. Von allen diesen im Web befindlichen Angeboten können Sie bei
über 86% der Web-Site-Betreiber ihren Urlaub gleich direkt buchen. Auch
hier kommt man über den Durchschnittswert der Gesamt-Kanaren, der bei
knappen 67% liegt.
Die umfangreichste Auflistung aller touristischen Unterkünfte
Fuerteventuras finden Sie übrigens
auf unserer Website.
Schwarzbauten
werden aufgespürt!
In Puerto del Rosario bereits im
vollen Gang ist die ‘Entdeckung’ von Häusern und Bauten, die nicht im
Grundbuchamt registriert sind und somit, rein theoretisch, nicht
existieren.
Zur ‘Häusle-Schatzsuche’ hat man eigens
einen Beamten der ‘Policía Local’ abgestellt, der durch die Stadt
streift und so die versteckten Gebäude ans Licht der Öffentlichkeit
zerrt. Auch hat man sich mit den Strom- und Wasserversorgern
kurzgeschlossen, um so eine bessere Ausgangsposition in diesem Vorgehen
zu haben.
Der Grund dafür ist, die ‘Schwarzbauer’
zur Kasse zu bitten. Genauer gesagt:
ihre ganz normalen Steuerabgaben in die Staatskasse einzuzahlen, und so
die anderen Steuerzahler zu entlasten, bzw. eine geplante Steuererhöhung
zu vermeiden. “Es gab eine Phase, in der sich niemand so richtig um die
Bauerlaubnis und die Registrierung im Katasteramt gekümmert hat,” so die
Aussage des zuständigen Bauministers in der Stadtregierung von Puerto,
und weiter: “Es war ganz klar ein Fehler der Stadtverwaltung, in der man
sehr, sehr passiv dabei zugesehen hat. Zudem hat die Eigenkonstruktion
in einer Zeit einfach überhand genommen, und viele Eigenkonstrukteure
sind durch die Maschen der Netze der Kontrolleure gefallen. Heute ist
man mehr darauf bedacht, einen verantwortlichen Bauunternehmer
dazwischen zu schalten, auch wenn dadurch der Hauspreis etwas steigt,
und auch die Anträge auf Eigenkonstruktion werden nicht mehr einfach
abgestempelt und abgeheftet....”
Nach erfolgreichem Abschluss der
Untersuchung in Puerto wird man, aller Voraussicht nach, die Aufspürung
von ‘Geisterhäusern’ auch auf die restliche Insel ausdehnen. (Und allem
Anschein nach, wird man da wohl noch erfolgreicher werden!)
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